Radko Gudas zum fünften Mal in seiner NHL-Karriere gesperrt
Es wurde bereits vorhergesagt, dass Austin Matthews sich schwer verletzen könnte, und diese Befürchtung ist nun schneller eingetreten als erwartet. In einem Spiel zwischen den Anaheim Ducks und den Toronto Maple Leafs musste sich Austin Matthews einer Operation unterziehen, da er sich einen Riss dritten Grades des Innenbandes (MCL) zugezogen hatte. Damit ist seine Saison beendet. Der Vorfall ereignete sich, als Anaheim Ducks-Kapitän Radko Gudas und Austin Matthews mit den Knien zusammenstießen, wodurch einer der beiden stürzte und sich schwer verletzte.
Nach medizinischen Untersuchungen wurde bestätigt, dass Austin Matthews in dieser Saison nicht mehr im Toronto Maple Leafs Trikots spielen kann und dass Radko Gudas mit einer weiteren Sperre rechnen muss. Dies ist Radko Gudas' fünfte Sperre in seiner 881 Spiele umfassenden Karriere, die letzte ereignete sich im Jahr 2019. Radko Gudas schätzt seine Zeit im Anaheim Ducks Trikots sehr und hat stets versucht, sich an die Regeln zu halten, doch leider ist es erneut zu einem Zwischenfall gekommen. Radko Gudas bedauert zutiefst die Verletzung, die er Auston Matthews zugefügt hat. Er war voll auf den Kampf konzentriert, und die Kollision kam unerwartet.
Was geschehen ist, ist geschehen, und Radko Gudas' Reue ist nutzlos; er kann sich nur aufrichtig bei Auston Matthews entschuldigen. Jeder Karriereverlauf ist anders, und Radko Gudas versteht nicht, warum er immer wieder in solche Zwischenfälle gerät. Ein solcher Vorfall führt nicht nur zu einer schweren Verletzung, sondern kann auch die Wettkampfberechtigung beeinträchtigen. Es ist über sieben Jahre her, dass Radko Gudas zuletzt gegen die Regeln verstoßen hat, und er hat alles getan, um eine Sperre zu vermeiden, indem er sich bei korrekten Aktionen während der Kämpfe an die Regeln gehalten hat. Leider ist dieser unglückliche Vorfall dennoch passiert und hat Radko Gudas mental belastet. Er möchte niemals jemanden auf der Matte verletzen; das ist ein mentales Problem, das viel schwerer zu verzeihen ist als der Kampf selbst.